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Touching Strangers: Siehe Film oben – Richard Renaldi fotografiert Fremde auf der Straße in großer Nähe – erstaunliches Ergebnis.

Vierzehn Euro Achtundfünfzig: Ein guter Anlass, um nochmal über Altersarmut – besonders bei Frauen – nachzudenken.

Ein Strohwitwer der Frauengewalt: ich liebe Katz & Goldt, immer wieder.

BlaBlaMeter: Hier kann man die Bullshitquote der eigenen Texte kontrollieren. Vielleicht mal alle Wahlprogramme durchlaufen lassen?

Schmerzgemeinde: Ein lesenswerter Text von Mina über die aktuellen Probleme der “Netzgemeinde” und mögliche Lösungen.

Hysterical Literature: Frauen lesen aus Büchern vor und haben währenddessen einen echten Orgasmus; ein gutes Gegenstück zu Hochglanzproduktionen.

T-Rex Trying: genau wie der Titel sagt, der T-Rex versucht verschiedene Dinge. Schön.


Mit jedem Gummistiefelwettertag steigt das Fernweh ins Unermessliche; der Wahlkampf der anderen macht mich so müde, die Slogans und die Aufregung, ich habe mich entschieden, nicht mit dem Herzen, sondern dem Verstand. Ich habe das kleinste Übel für diese Wahl ausgesucht; wie schade, das Wählen in diesen Zeiten nur so funktioniert, die Entscheidung nicht für das Beste, sondern das, was am wenigsten Unheil anrichtet.
War das schon immer so?


Was in der Natur passiert, wenn keiner zuschaut: siehe oben.

My Son Wears Dresses; Get Over It: Ein Vater schreibt über seinen Sohn, der gender creative ist. (Dafür fehlt ein gutes deutsches Wort.)

What’s in Prince’s Fridge: Der Kühlschrankinhalt von Prince durfte nicht fotografiert, aber gezeichnet werden. Ich mag diese Schrulligkeit.

On the Phenomen of Bullshit Jobs:  Ever had the feeling that your job might be made up?

Horse eComics: Einer der besten Twitter-Spammer mit eigenem Wikipedia-Artikel ist Horse eBooks – und bei Horse eComics macht sich jemand die Mühe, die poetischen Tweets zu zeichnen. Für Seiten wie diese liebe ich das Internet.

Amazing photos of storms by Mitch Dobrowner: Wow.

The Perfect Nap: Sleeping is a mix of Art and Science:  Als großer Fan des Schlafens finde ich auch, dass es eine Mischung aus Kunst und Wissenschaft ist.

That Color:  Ein Herbstanfang in Bildern.


Gestern zum ersten Mal in Berlin im Kino gewesen und dann sehr in Frances Ha verliebt; wie immer komme ich damit etwas spät zur Party, aber erstens läuft der Film immernoch, zweitens zeigte die lange Schlange im Foyer, dass der Rest der Menschheit im Sommer den Film vielleicht auch noch nicht gesehen hat.
Heftige Empfehlung, mit vielen Ausrufezeichen. Dazu noch ein David-Bowie-Ohrwurm.
Repeat, repeat, repeat. It’s a lovestory.


Gestern nochmal The Life Aquatic of Steve Zissou gesehen, siehe oben die Lieblingsszene, verkürzt: wie der Orca während des unangenehmen Interviews im Hintergrund Pirouetten schwimmt, große Liebe. Diesen Herbst werde ich mich noch einmal durch die ganzen Werke von Wes Anderson durcharbeiten.

Kleines-Scheusal.de war das Projekt einer PR-Agentur: Siehe den vorigen Eintrag – die angeblich verfolgte Person, die Hasskommentare gegen Feministinnen veröffentlichte, und im Nachhinein verpixelt wurde, gibt es gar nicht – alles das Projekt einer PR-Agentur, die Traffic auf einen Blog lenken wollte.
Unglaublich. Hanhaiwen schreibt dazu, warum das Ganze nicht trivial ist und “niemandem geschadet hat”.

Collaborating with a 4-year-old: Eine Illustratorin arbeitet gemeinsam mit ihrer Tochter an Kunstwerken – und die Ergebnisse sind bezaubernd.

Deutsche Wahlplakate überarbeitet: Erstaunlich, wie viel Mühe sich manche beim Umgestalten von Wahlplakaten machen – ein Gewinn für die Parteien und ihre Botschaften.

CEO Has Special Knack For Recognizing Great Ideas And Ruining Them (Video): Schön gemacht.

Nicht schlecht staunte: Ein Hommage-Tumblr an einen verzweifelten Textanfang.

Bookshelfies: Selfies vor Bücherregalen. Nerdig schön.

Floating on Glass: Lake Louise: Mein Fernwehgefühl heißt derzeit Kanada.


Und jedes Mal wieder ist die Heftigkeit, mit der auf feministische Äußerungen reagiert wird, unglaublich. Einige Menschen möchten, dass ihre Hass-Kommentare, die sie unter ihrem Namen öffentlich verfasst haben, nun nicht publiziert werden: und genau deswegen muss jede/r diesen Vortrag mal anschauen.

Weil es keine Ausnahme ist. Und auch nicht aufhört.

Update: Jetzt wieder mit funktionierendem Video – natürlich wurde es gesperrt.
(Die ganze Geschichte bei den Popcornpiraten.)

Update 2: Jetzt also ein Video, in dem Avatar/Name einer Hass-Kommentatorin verpixelt ist, da diese seit Veröffentlichung des Videos bedroht wird.
Man kann sich das alles wirklich nicht ausdenken: jedes Lektorat würde einem das sofort wegen dramatischer Übertreibung aus dem Manuskript streichen.


Kann es denn wirklich sein, dass schon wieder Montag ist?
Und dass hier in der Zwischenzeit nichts geschrieben wird, sondern wieder nur eine Linkliste kommt? Ja.

Eine Hundertjährige im Gespräch: “Man wird alt und merkt es gar nicht.”

To the Guys Who Threw Eggs at Me Tonight: Männer werfen aus einem fahrenden Auto Eier auf eine Frau – weil sie dick ist. Kann man sich nicht ausdenken, sowas.

On a wednesday: Jede Woche gibt es am Mittwoch ein neues Interview, mit Menschen, die in New York in Parks sitzen.

Streaming und Downloads bringen deutscher Musikindustrie die Wende: Ja, das hat gedauert. Und wenn sie jetzt noch das mit den Filmen und den Serien hinbekämen, ach!

Portraits of Albanian Women Who Have Lived Their Live as Men: Wow. Frauen leben als Männer, um in der traditionellen Kultur nicht so eingeschränkt zu sein.

Massive sink hole swallows trees in Louisana (Video): Das ist krass: eine Salzmine bricht ein und verschluckt eine ganze Reihe Bäume wie aus dem Nichts. (Nach dem Versinken passiert nicht mehr viel, man muss das Video nicht ganz bis zu Ende sehen.)

Dolly Parton’s Jolene in einer Slow Version: Ziemlich gut.

2 Hamsters, 1 Wheel (Video): So viel besser als 2 Girls, 1 Cup.