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Impossible Insta Lab: Eine Art Polaroid Drucker verwandelt digitale Bilder in echte Bilder, indem man das Telefon einfach drauflegt. Ist noch etwas unhandlich, aber irgendwie gut.

Part of the untold iPhone story: Bei der Keynote, auf der Steve Jobs zum ersten Mal das iPhone vorstellte, gab es einen Golden Path, der bei der Demo dafür sorgte, dass das Gerät nicht abstürzte. Beim Anschauen gemerkt, wie selbstverständlich all diese Funktionen heute sind, die damals als technische Revolution verkauft wurden – und das Ganze ist jetzt sechs Jahre her. Verrückt, wie schnell sich alles ändert.

Affordable Art for your walls: Eine Zusammenstellung ziemlich guter Kunst, die man bei Etsy bekommen kann.

Der Mann am Rande der Straße:  Eine Geschichte aus dem Bestatterweblog, die lange in mir nachhallte.

Bicycle Treehouse Elevator: Tolle Idee.

Tell me what I was thinking: Schöner Tumblr der Fotografin Pamela Russmann. Die einzelnen Bilder hängen nicht zusammen, aber jedes einzelne ist sehr stark.

Spirit Island: Und immer wieder verliebe ich mich in Kanada. (Das Wasser! So türkis.)


Touching Strangers: Siehe Film oben – Richard Renaldi fotografiert Fremde auf der Straße in großer Nähe – erstaunliches Ergebnis.

Vierzehn Euro Achtundfünfzig: Ein guter Anlass, um nochmal über Altersarmut – besonders bei Frauen – nachzudenken.

Ein Strohwitwer der Frauengewalt: ich liebe Katz & Goldt, immer wieder.

BlaBlaMeter: Hier kann man die Bullshitquote der eigenen Texte kontrollieren. Vielleicht mal alle Wahlprogramme durchlaufen lassen?

Schmerzgemeinde: Ein lesenswerter Text von Mina über die aktuellen Probleme der “Netzgemeinde” und mögliche Lösungen.

Hysterical Literature: Frauen lesen aus Büchern vor und haben währenddessen einen echten Orgasmus; ein gutes Gegenstück zu Hochglanzproduktionen.

T-Rex Trying: genau wie der Titel sagt, der T-Rex versucht verschiedene Dinge. Schön.


Mit jedem Gummistiefelwettertag steigt das Fernweh ins Unermessliche; der Wahlkampf der anderen macht mich so müde, die Slogans und die Aufregung, ich habe mich entschieden, nicht mit dem Herzen, sondern dem Verstand. Ich habe das kleinste Übel für diese Wahl ausgesucht; wie schade, das Wählen in diesen Zeiten nur so funktioniert, die Entscheidung nicht für das Beste, sondern das, was am wenigsten Unheil anrichtet.
War das schon immer so?


Was in der Natur passiert, wenn keiner zuschaut: siehe oben.

My Son Wears Dresses; Get Over It: Ein Vater schreibt über seinen Sohn, der gender creative ist. (Dafür fehlt ein gutes deutsches Wort.)

What’s in Prince’s Fridge: Der Kühlschrankinhalt von Prince durfte nicht fotografiert, aber gezeichnet werden. Ich mag diese Schrulligkeit.

On the Phenomen of Bullshit Jobs:  Ever had the feeling that your job might be made up?

Horse eComics: Einer der besten Twitter-Spammer mit eigenem Wikipedia-Artikel ist Horse eBooks – und bei Horse eComics macht sich jemand die Mühe, die poetischen Tweets zu zeichnen. Für Seiten wie diese liebe ich das Internet.

Amazing photos of storms by Mitch Dobrowner: Wow.

The Perfect Nap: Sleeping is a mix of Art and Science:  Als großer Fan des Schlafens finde ich auch, dass es eine Mischung aus Kunst und Wissenschaft ist.

That Color:  Ein Herbstanfang in Bildern.


Gestern zum ersten Mal in Berlin im Kino gewesen und dann sehr in Frances Ha verliebt; wie immer komme ich damit etwas spät zur Party, aber erstens läuft der Film immernoch, zweitens zeigte die lange Schlange im Foyer, dass der Rest der Menschheit im Sommer den Film vielleicht auch noch nicht gesehen hat.
Heftige Empfehlung, mit vielen Ausrufezeichen. Dazu noch ein David-Bowie-Ohrwurm.
Repeat, repeat, repeat. It’s a lovestory.