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Rituale sind wichtig, aber auch schwierig, diese Sache mit der Kontinuität. Anyway.

Work can wait:  Ja. Ja. Ja!

Mark Firth: Wie schön ich da alles finde. Wenn ich groß bin, möchte ich auch so eine Farm. Und ich mag’s, wenn Leute nicht aufräumen, bevor jemand zum Fotografieren kommt.

Aspen Girls: Der Begriff “Skihaserl” war nie klarer.

Honey bees can be trained to detect cancer: Verrückt.

Nahrungsaufnahme: Vielleicht Blumenkohl, oder Rosenkohl mit Zitronensenfpetersiliendressing?
Im Supermarkt weiß man ja nie, was man mit all dem Kohl machen soll.


Eine Weile war ich unterwegs; in der Zwischenzeit hat sich das hier alles angesammelt – genug Stoff, um eine ganze Woche in euren Büros rumzubringen.
Zum Anschauen, Lesen, Hören, Freuen:

“Was machen die den ganzen Tag?”: Langer, lesenswerter Artikel: Sie fliehen aus Syrien und Afghanistan – und landen in einem Dorf wie Anwalting. Jetzt haben beide Seiten Fragen: Können wir unsere Kinder noch auf die Straße lassen? Warum grüßen die Deutschen nicht? Die ZEIT hat Flüchtlinge und Einheimische an einen Tisch gesetzt. An einigen Stellen ganz schön entlarvend.

BatKid saves San Francisco: 11.000 Freiwillige erfüllen einem kleinen Jungen einen großen Wunsch. (Und ich klickte währenddessen oft auf den Hashtag. Hooray for the internet.)

Welcome to Dinovember: Im Dinovember erwecken Eltern nachts die Dinosaurier im Haus zum Leben. Großartig.

Touching Portraits of Mothers with their One Day Old Babies: Wie klein die sind. Und wie bewegend die Gesichtsausdrücke der Mütter.

Realistically colorized photos make the past seem incredibly real: Ja, so sah das aus damals. Wahrscheinlich.

Compilation of Cats stealing Dog Beds: Haha, ja.

25 Horrifiying Toys that traumatize our children: Ich lachte sehr viel bei dieser Liste. Well. (Mein Favorit ist die kleine Hitlerpuppe.)

“Ich habe das Wort Lebensabschnittspartner gelernt.”: Interview mit David Sedaris, von dem ich grundsätzlich alle Bücher empfehle.

“The Grand Budapest Hotel”: Der Trailer zu Wes Andersons neuem Film.

Die Emanzipation der Unbefugten: Katz & Goldt forever.

Creative Bento Food Art
: Mit Essen spielt man nicht? Nee, das ist eher Kunst.

Sister, Sister: Eine Hommage in Bildern an Schwestern. Schön.

Copenhagen Photo Diary: Wunderschöne Bilder von Kopenhagen.

Under Pressure A Capella: So klingen David Bowie und Freddie Mercury ohne Musik. Wow.

Impossible Insta Lab: Eine Art Polaroid Drucker verwandelt digitale Bilder in echte Bilder, indem man das Telefon einfach drauflegt. Ist noch etwas unhandlich, aber irgendwie gut.

Part of the untold iPhone story: Bei der Keynote, auf der Steve Jobs zum ersten Mal das iPhone vorstellte, gab es einen Golden Path, der bei der Demo dafür sorgte, dass das Gerät nicht abstürzte. Beim Anschauen gemerkt, wie selbstverständlich all diese Funktionen heute sind, die damals als technische Revolution verkauft wurden – und das Ganze ist jetzt sechs Jahre her. Verrückt, wie schnell sich alles ändert.

Affordable Art for your walls: Eine Zusammenstellung ziemlich guter Kunst, die man bei Etsy bekommen kann.

Der Mann am Rande der Straße:  Eine Geschichte aus dem Bestatterweblog, die lange in mir nachhallte.

Bicycle Treehouse Elevator: Tolle Idee.

Tell me what I was thinking: Schöner Tumblr der Fotografin Pamela Russmann. Die einzelnen Bilder hängen nicht zusammen, aber jedes einzelne ist sehr stark.

Spirit Island: Und immer wieder verliebe ich mich in Kanada. (Das Wasser! So türkis.)


Touching Strangers: Siehe Film oben – Richard Renaldi fotografiert Fremde auf der Straße in großer Nähe – erstaunliches Ergebnis.

Vierzehn Euro Achtundfünfzig: Ein guter Anlass, um nochmal über Altersarmut – besonders bei Frauen – nachzudenken.

Ein Strohwitwer der Frauengewalt: ich liebe Katz & Goldt, immer wieder.

BlaBlaMeter: Hier kann man die Bullshitquote der eigenen Texte kontrollieren. Vielleicht mal alle Wahlprogramme durchlaufen lassen?

Schmerzgemeinde: Ein lesenswerter Text von Mina über die aktuellen Probleme der “Netzgemeinde” und mögliche Lösungen.

Hysterical Literature: Frauen lesen aus Büchern vor und haben währenddessen einen echten Orgasmus; ein gutes Gegenstück zu Hochglanzproduktionen.

T-Rex Trying: genau wie der Titel sagt, der T-Rex versucht verschiedene Dinge. Schön.


Mit jedem Gummistiefelwettertag steigt das Fernweh ins Unermessliche; der Wahlkampf der anderen macht mich so müde, die Slogans und die Aufregung, ich habe mich entschieden, nicht mit dem Herzen, sondern dem Verstand. Ich habe das kleinste Übel für diese Wahl ausgesucht; wie schade, das Wählen in diesen Zeiten nur so funktioniert, die Entscheidung nicht für das Beste, sondern das, was am wenigsten Unheil anrichtet.
War das schon immer so?