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Gesehen

Berlin im Nebel. Den Schreibtisch, immer wieder und wieder.

Gehört
Immer wieder das Gleiche, immer noch aufgrund des fehlenden Heim-WLANs.

Gelesen
Harald Martenstein – Heimweg. Sibylle Berg – Die Fahrt. Sheila Heti – How should a person be (fast schon fertig gelesen).


Gemacht
Endlich mal wieder auf einer Bühne Spam-Emails vorgelesen, gemeinsam mit den anderen Damen aus dem Internet. Die restliche Zeit am Schreibtisch gesessen. Vom Telekom-Mann geträumt, der kommt und mir endlich, endlich das Internet freischaltet. Und vom Schnee, der hier in dieser Stadt einfach nicht fallen will.

Gelernt
Manche Meinungen triggern die Aufmerksamkeit des digitalen Mobs wie auf Knopfdruck, und wenn man in Zukunft noch Aufsehen im Internet erregen will, dann nur noch mit steilen Thesen (zum Skateboardfahren im Alter oder Vergleichbarem). Der einzige Trick ist, es mit voller Absicht zu tun und nicht aus Versehen.

Gelacht
Über “Why People Magazine is blind, ignorant and dumb”  und über die Idee, dass Afrika dem armen Norwegen endlich was zurückgeben kann. Und über “Dicke Männer für den Frieden. Kleine Dicke gegen Atomkraft. Ich könnte da jederzeit eintreten.”


Gesagt
“Man sollte online und offline zu seinen Hitlerwitzen stehen.”

Gemerkt
Nach 8 Wochen ohne richtige Internetleitung und ewig gedrosseltem Tethern zum ersten Mal eine Vorstellung davon bekommen, wie es wäre, wenn man keinen freien Zugang zum Netz hätte: Grauenhaft.

Gefühlt
Fog off, please.