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Derzeit bin ich definitiv der letzte Mensch, der irgendwelche Empfehlungen in Sachen Nachtleben aussprechen kann – aber trotzdem: der nächste Mädelsabend sollte definitiv im Cafe am Hochhaus stattfinden. Oben gibt es neben guter Musik eine recht neue Tapete, und auf der Damentoilette ist Kumpeltreffen angesagt. Früher war das ein ziemlich ranziges Kabuff mit ein paar schlechten Filzstiftmalereien, jetzt gibt es dort eine Männertapete mit enorm lustigen Bildern. Die Bank steht also nicht ohne Grund neben dem Waschbecken. Eigentlich eine gute Idee, eine gehypte Location zu besuchen und dann den ganzen Abend am Klo zu verbringen.

Die HUNDERTMARK-Jungs: Christian, Philipp, Franz (der Raum mit den verschiedenen Tapeten ist tatsächlich ein Büro).

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Hipster, wohin das Auge blickt:

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Der Stargast des Abends: The Funky Blue Pony.

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Ein wahnsinniger Abend mit den Jungs bei der VICE-Party. Total knallvoll mit Elektrofreunden & schönen Menschen, die meisten in Röhrenjeans. Mit einem Münchner Heimatabend nicht zu vergleichen, aber vielleicht gehe ich da zu selten in Elektro-Clubs. Sehr amüsant auch die verbrachte Zeit im Büro ein Stockwerk über der Party, sozusagen die Nebenparty. Danke, Jungs – für einen grandiosen Abend. IchHUNDERTMARK. EDIT: Natürlich auch das einzige Fräulein, Lydi Hundertmark, die die restlichen Bilder noch hier hochgeladen hat.

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Ein bißchen wie in Berlin vielleicht, aber doch mitten in München – das Café Kosmos. Es sieht aus wie im Wohnzimmer deiner Oma, nur noch abgeranzter, mit offenen Löchern in den Wänden; statt Tee und Kaffee aus geblümtem Porzellan gibt es hier Astra und andere Getränke zum sehr günstigen Preis – anscheinend hat sich das schon rumgesprochen. An Stelle deiner Oma und ihrer Freundinnen hängt hier ein sehr gemischtes Publikum in den Biedermeier-Sesseln neben dir: ein bißchen Indievolk, ein paar Elektrokids (die Sorte, die sich selbst als „stylisch“ bezeichnen würde), ein paar Rockabillies und einige ganz „normale“ Leute sind auch da. Rauchen ist erlaubt – noch ein Grund dafür, dass es ab einer bestimmten Uhrzeit knallvoll ist, so dass man Leute primär dadurch kennenlernt, dass man beim Bierholen an der Bar direkt Wange an Wange lehnt – falls man kleiner ist, Wange an Schulter. Für alle, die nicht unter akuter Klaustrophobie oder Misanthropie leiden: hingehen, direkt neben dem Hauptbahnhof in der Dachauerstraße 7, kleine Mädchenbiere direkt in den Bauchladen schütten und unbegrenzt wohlfühlen. Falls du mehrere Freunde zu deiner Oma mitbringen möchtest, und gerne einen Tisch dazu hättest, empfiehlt sich eine Reservierung unter dieser Nummer.

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