Oktober 2011.

31 Okt

Gesehen
Diesen Film da mit Justin Timberlake und dieser Frau mit den Rehaugen.

Gehört
Wahnsinnig viel schöne Musik. Sehr schön gefunden: Megafaun – The longest day. Und The Decemberists – E. Watson. Wiedergefunden: Death Cab for Cutie – I will follow you in the dark. Und: OK Go – End Love. (Eigentlich könnte ich ja auch mal einen Musikblog aufmachen, aber dann würde hier ja nichts mehr passieren. Hach, ja.)

Gelesen
Anke Gröner – Nudeldicke Deern. Und Iris Hanika – Treffen sich zwei (dreiviertel durch).
Gemacht
Krank gewesen und das ewig rumgeschleppt; dabei ziemlich viel über das Rumschleppen von Dingen nachgedacht. Den perfekten Tartes gehuldigt. Viel über Liebe und Internet nachgedacht: über die Liebe zum Internet, die Liebe im Internet und die Liebe aus dem Internet; natürlich auch über Liebe und Internet separat. Zum ersten Mal zum Thema Internet an der Volkshochschule mit M. unterrichtet, und ein paar Dinge zum Thema Liebe dazugelernt. Digitale Heimat definiert, viel nachgedacht über Nachhausekommen, oder zuhause sein. Ein Feuerwerk im Kopf und im Herzen, as always.

Gelernt
Es reicht nicht, über alles nur zu reden; man muss einfach mal mehr machen. Viel mehr.

Gelacht
Über Männer, die mit ihren Frauen einkaufen gehen müssen und dabei heimlich fotografiert wurden. Über den Beyonce-Fan. Über Katz & Goldt, wie immer. Geweint (und die Kategorie gibt es hier ja nicht bisher) ein bißchen bei dem Artikel über Steve Jobs, geschrieben von seiner Schwester.
Gesagt
“Ein Glas nehm’ ich noch. Oder eine Flasche.”

Gemerkt
“Einfach schön” sticht “schön einfach”. Immer.

Gefühlt
Achterbahn, mal wieder.

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