Februar 2011.

28 Feb

Gesehen
Live: Jupiter Jones, Iron & Wine, Band of Horses. Christoph Koch bei seiner Lesung zu “Ich bin dann mal offline”. Und natürlich wieder How I met your mother (parallel verschiedene Staffeln in verschiedenen Sprachen. Verrückt!)

Gehört
Band of Horses, natürlich. Der iPod sagt außerdem: immernoch oft die Yum Yum Tapes, Florence and the Machine, Gisbert zu Knyphausen. Und Kings of Leon.

Gelesen
Neun Bücher: Malte Welding – Frauen und Männer passen nicht zusammen – auch nicht in der Mitte. Gwendoline Riley – Krankmeldungen. David Gilmour – Unser allerbestes Jahr. John Boyne – Der Junge im gestreiften Pyjama. Karen Duve – Taxi. Miranda Dickinson – Die wunderbare Welt der Rosie Duncan. David Nicholls – Keine weiteren Fragen. Jane Davis – Wo das Glück wohnt. Max Goldt – QQ.

Gemacht
Erst relativ viel Sport. Dann zweimal krank gewesen, trotzdem durchgeschleppt, plus anschließendem Hexenschuss für eine Woche. Meine erste Blattkritik. Erst viel unterwegs gewesen, und dann sehr entschleunigt. Viel gelesen, aber fast keine Blogs. Fast nur beruflich geschrieben. Weniger online, mehr offline. Zum ersten Mal Berlin vermisst. Viel über die Entwederoderhaftigkeit des Lebens nachgedacht.

Gelernt
Die Guten können dir jederzeit das Wasser reichen – sie müssen es nur nicht die ganze Zeit so raushängen lassen.

Gelacht
Über ein Video aus der Schweiz. Und eher – sagen wir mal – spezielle Hochzeitsfotos aus Russland. Sehr heftig gelacht über Max Goldt, an vielen Stellen. (Das hat man bei Büchern ja eher selten, deswegen ist es umso bemerkenswerter.)

Gesagt
“Wenn sich zusammen alt werden immer so anfühlt wie heute Abend, bin ich dabei.”

Gemerkt
Unkompliziert geht auch.

Gefühlt
Autsch. Au! Ohweh. Uha. Der Februar sah eigentlich gut aus, war aber eine ziemlich schmerzhafte Angelegenheit.

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